Ein kurzer Test zweier Server mit Hilfe der benchmark.php
Warnung: Dies ist kein repräsentativer Test.
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Windows |
Linux |
| OS |
Windows 2003 Server |
Ubuntu Linux 7.04 Server |
| CPU |
P III 800 |
PIII 650 |
| RAM |
512 MB |
384 MB |
| PHP |
5.2.3, 60 Sekunden Memory Limit, 16 MB, als Apache Modul |
5.2.1, 60 Sekunden Memory Limit, 16 MB, als Apache Modul |
| Quelle |
XAMPP |
Ubuntu |
| Benchmark |
simple 2.630
simplecall 54.377
Fatal error: Maximum execution time of 60 seconds exceeded
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simple 1.579
simplecall 2.496
simpleucall 3.705
simpleudcall 4.411
mandel 5.148
mandel2 7.282
ackermann(7) 4.600
ary(50000) 0.305
ary2(50000) 0.231
ary3(2000) 3.588
fibo(30) 11.084
hash1(50000) 0.557
hash2(500) 0.604
heapsort(20000) 1.584
matrix(20) 1.246
nestedloop(12) 2.717
sieve(30) 1.469
strcat(200000) 0.423
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Total 53.029
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Wie sichert man ein sehr großes Verzeichnis auf mehrere DVDs? Mit der guten alten Shell. :)
Unter Windows besorgt man sich zuerst die GNU Tools. Das wbin Verzeichnis sollte man zu der PATH Umgebungsvariable hinzufügen. Unter Linux stehen die notwendigen Tools bereits zur Verfügung.
Folgender Befehl sichert das Verzeichnis C:\foo\bar als gzip komprimiert (tarball), aufgeteilt in 100 MB große Dateien:
tar c C:\foo\bar | gzip | split -b100m - backup.tgz.split.
Die Dateien haben eine Bezeichnung nach dem Schema backup.tgz.split.aa, backup.tgz.split.ab, …
Die Wiederherstellung ist genauso einfach:
cat backup.tgz.split.* | gzip -d | tar -x
Das Packen und Entpacken geht erstaunlich schnell und stabil (getestet mit 30 GB). Die Programme sind kostenlos. Was will man mehr?
Ich wollte noch schnell abends einen Versuch mit tar und split unter Windows machen. Eine Partition war noch unformatiert. Schliesslich wollte ich dort das Kubuntu von der Froscon ausprobieren. Die Formatierung quitierte Windows XP mit einem “Fehler bei der Formatierung.”. Danach waren vier Partitionen weg. :(
In so einem Fall hofft man, daß man seine Datensicherung nicht ausprobieren muss :D
Durch google fand ich Testdisk. Ein sehr geniales Programm. Testdisk erkannt sofort alle verlorene Partitionen und konnte die wichtigsten wiederherstellen. Für die leere Partition und die Windows Vista Partition kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die 8GB (Vista) und 7GB (leer) Partition wurden als eine 15GB Partition wiederhergestellt. Diese Partition ist komplett mit Datenmüll gefüllt. (Erinnert mich ein bisschen an StarTrek …)
Leider gibt es unter Windows das Shellcommando uptime nicht. Folgende Befehle liefern aber verwertbare Infos:
- net statistics server
- systeminfos
Einzugeben natürlich unter Start->Ausführen->cmd
Eine extrem wichtige Windows Erweiterung sind meiner Meinung nach die GNU Tools for Win32. Damit geht dann endlich ein ls oder grep unter Windows :)